„SEO“ – was lohnt sich noch?

Entwicklung Sichtbarkeit Website in Google - CIC Bensheim

Wer kennt sie nicht, die altbekannten Vorgaben und Ideen der Suchmaschinenoptimierung? Es geht um optimierte und sprechende URLS, Seitentitel, Alt-Tags etc. Dann natürlich Landingpages, Landingpages und noch mal Landingpages. Und: auf jeden Fall <h1>, <h2> etc. -Formatierungen nutzen, auf der Startseite soll auch schon mal Text stehen etc. etc. Dann natürlich „Page Speed“, Quellcode-Optimierung, Responsive Webdesign usw.

 

Es gibt noch weitere bekannte und allseits empfohlene Standards, die heute von mehr oder weniger allen Website-Betreibern genutzt werden, die irgendwo im Kampf um die erste Seite von Google dabei sein wollen. Die Standards zuzüglich eigener Rezepturen werden Agenturen sicher auch weiter beherzigen und den wesentlichen aktuellen Trends und Erkenntnissen folgen. Nur: Weil sie eben jeder nutzt, reichen sie lange nicht mehr aus für ein gutes Ranking.

 

Was sich vor allem nicht mehr lohnt, das sind technische Tricksereien. Denn diese werden seit langem abgestraft und bringen auch nichts. Die oben genannten Standards gehören auch nicht dazu.
 
Google will seinen Nutzern optimale Ergebnisse liefern

Im Zentrum steht der Benutzer alias der „Kunde“. Google bringt zur Verbesserung seiner Ergebnisse mittlerweile einige Hundert Updates im Jahr heraus, der Suchmaschinen-Marktführer verbessert nach eigenen Maßstäben ständig seine Rezeptur. Und er ändert das Aussehen und die Inhalte der Suchergebnisseiten. Längst werden nicht mehr nur Listen von Webseiten angezeigt. Es nutzt auch nichts mehr, „kiloweise“ Landingpages rein für Keywords zu generieren. Diese müssen – zum Glück – auch inhaltlich gut sein und zunehmend nützlich. Wen wundert es? Denn wenn die Absprungrate katastrophal ist, weil die Seite nur ein Köder war, ist sie kontraproduktiv – und solch eine Arglist lässt sich nachvollziehen.

 

Gute Landingpages sind wichtig

Das Uraltrezept „Content is King“ hat Bestand. Wenn die Seiteninhalte (-und Funktionen) gut und nützlich sind, den Erwartungen des Suchenden entsprechen oder sie sogar noch übertreffen, dann hat eine Seite gute Chancen im Ranking. Zumal, wenn sie dann auch noch nach den bekannten und von Google selbst empfohlenen Standards aufgebaut ist.

 

Unterschiedliche Gerätetypen – nicht mehr nur eine Strategie

Klassisches „SEO“ tut sich schwer mit den Anforderungen, die durch die unterschiedlichen Gerätetypen und Ausgabevarianten bestimmt sind. Gerade, wenn es um responsive Websites geht. Ein Suchmaschinenoptimierer muss an verschiedenen Baustellen arbeiten, messen und Entscheidungen treffen. Kontinuität ist gefragt. Google macht einen guten Job – finde ich. Denn viele Unternehmen, die ich kenne, generieren mit guten und aktuellen Inhalten und Produkten auch gutes Geld –  ohne „besondere“ SEO-Tricks.

Wenn Sie anderer Meinung sind, diskutieren, ergänzen oder sich informieren möchten – rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail.
Ich freue mich.

 

 

Gerd Müller, g.mueller@cic.de, fon 0049-6251-5826630