Websites für Reiseveranstalter – aktuelle Trends

Responsive Website für Reiseunternehmen

CIC entwickelt Webseiten für Reiseveranstalter. Die Anforderungen hierfür haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die Zeit der reinen „Imageseiten“ sind vorbei, Websites werden in Richtung Vertriebserfolg entwickelt und getrimmt.

Welche Top-Trends lassen sich aktuell feststellen?

 

1. Mobiles Internet für Reiseveranstalter wichtig!

Das mobile Internet ist Teil der Online-Realität geworden. Das rapide Wachstum an Zugriffen ist auf die hohe Zahl an Smartphones in der Bevölkerung zurückzuführen.  Auch Tablets spielen beim mobilen Zugriff eine wichtige Rolle. Es gibt mittlerweile User, die keinen PC mehr nutzen oder haben. Insofern kann – selbst bei älteren Zielgruppen – das mobile Web nicht mehr ignoriert werden. Das untermauern die steigenden Zugriffszahlen bei allen von uns beobachteten Website-Projekten der Reiseveranstalter. Auch aus den Reihen der Busreisen-Veranstalter kommen derzeit die Anfragen in Richtung mobiles Internet – weil auch die Senioren mit steigender Tendenz und Mobilität auf Smartphones setzen.

CIC bietet für das mobile Netz zwei unterschiedliche Gangarten an: Responsive Design (eindeutige Empfehlung für Website Relaunches) und separate mobile Websites (wenn ein Relaunch zum Beispiel aus Budgetgründen aktuell nicht durchgeführt werden kann.)

2. Analyse und Controlling immer professioneller

Um angemessen kontrollieren zu können, werden Zahlen benötigt. Es gibt zwar kein einheitliches Kennzahlen-System für die Branche, im Kern gehen die Unternehmen aber in die gleiche Richtung. Neuere Funktionen von Google Analytics – wie „Google Tags“ – sollen es in Zukunft noch einfacher machen, punktgenau zu tracken. Entscheidend ist, welche Konsequenzen sich aus der Analyse ergeben und was dann auch umgesetzt wird. Hier machen wir die Erfahrung, dass immer kurzfristiger reagiert und optimiert wird. Professionelles Controlling ist ein entscheidender Faktor des Erfolgs im E-Commerce geworden.

3. Reiseveranstalter setzten  für die Suchmaschinen auf Qualität bei den Inhalten

Tricksen für bessere Positionen ist fahrlässig. Wir raten konsequent ab. Nicht erst seit den letzten Panda-Updates hat es sich herumgesprochen, dass frühere Tricksereien, wie Keyword-Spamming, gefährlich für den eigenen Erfolg werden können. Es hat sich bei den Webmastern das Bewusstsein durchgesetzt, dass eine Seite nicht in erster Linie für eine Suchmaschine geschrieben wird, sondern für den Leser. Was selbstverständlich klingt, ist aus der Vergangenheit heraus betrachtet nicht immer so klar gewesen. Früher herrschte vielerorts die Meinung „wenn der User erst mal auf unserer Seite ist, dann können wir ihm auch etwas verkaufen. “ Das resultierte dann in hohen Absprungraten – und diese sind heute u.a. ein Indikator für die Bewertung einer Webseite. Auch Landigpages müssen sinnvoll und in Richtung Verbraucher/Nutzer erstellt werden. Sonst verfehlen sie ihr Ziel und werden kontraproduktiv.